Einblicke aus der Kategorie "Was wir machen"

5 Personen auf einer Couch vor dem Logo Homlyfans

Homlyfans – über digitale Fankurven

Coronabedingt fielen bei fast allen Events die Zuschauer weg und es entstehen digitale Fankurven zu Hause, wenn man mit Freunden ein Spiel über ein Video-Chat-Programm schaut.
Bei unserem Projekt «Homlyfans» wollten wir auf die Auswirkungen von Corona auf den Sport reagieren. Digitalen Fankurven wollten wir eine Bühne geben und eben diese Leute mit ins Boot holen.

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Man sieht mehrere Menschen mit Plakaten eine Straße entlang laufen; auf den Plakaten stehen Botschaften gegen Rassismus und Diskriminierung

Bewegung(en)

Bewegungen, so unterschiedlich sie auch sein mögen, haben eins gemeinsam: Sie verbinden Menschen mit gemeinsamen Interessen, greifen Probleme auf und agieren öffentlichkeitswirksam gegen Missstände. Die Studierenden im Webprojekt 2020/21 haben deswegen die unterschiedlichsten Arten von gesellschaftlichen Bewegungen genauer unter die Lupe genommen und ihre Ergebnisse in einem eigenen Webmagazin umgesetzt.

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Gemeinsam für den Kinderschutz – OR und die Kindernothilfe

Die Kindernothilfe e.V. setzt sich als gemeinnützige Organisation seit über 60 Jahren weltweit für die Rechte und den Schutz von Kindern ein. Um das Angebot der Abteilung Training und Consulting (T&C) bekannter zu machen, sind in Kooperation mit den Studierenden des Politik-Ressorts im 6. Semester Online-Redaktion elf Projekte entstanden, die sowohl das Thema Kinderschutz, als auch die Schulungen thematisieren.

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Body Positivity

Body Positivity: „Alle Körper sind schön!“

Aktivist*innen auf der ganzen Welt setzten sich für mehr Körperakzeptanz ein und kämpfen – vor allem in den sozialen Medien – gegen traditionelle Schönheitsideale. Die Bewegung hat eine lange Geschichte hinter sich. Wie sich Body Positivity entwickelt hat, ob die Bewegung auch außerhalb der sozialen Medien eine Rolle spielt und wieso jeder betroffen ist, das erfahrt ihr hier.

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Tiny House von innen mit Holzoptik

Kleines Haus, große Freiheit?

Das Tiny-House-Movement hat ein zentrales Ziel: überflüssige Quadratmeter abschaffen. Wer in einem Tiny House lebt, bewohnt nur so viel Raum, wie er oder sie wirklich braucht. Platz für viel Konsum bleibt da nicht. Doch genau das ist es, was viele Anhänger*innen der Bewegung schätzen. Was braucht es, damit ein Leben im Tiny House auf lange Sicht funktioniert? Und sind Tiny Houses wirklich für jeden geeignet?

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Eltern in der Zwischenwelt – ein Feature

Im zweiten Semester verfassen OR-Studierende ein Feature – eine Mischung aus Bericht und Reportage – und können auf diese Weise erste praktische Erfahrung im journalistischen Bereich sammeln, sofern sie nicht bereits über Vorkenntnisse verfügen. Klara Scherholz hat sich in ihrem Feature mit der Frage beschäftigt, welche Erfahrungen binationale Familien mit dem Thema Rassismus machen und wie sie damit umgehen.

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Offene Bücherschränke – Bücher sind für alle da!

An zahlreichen Orten in Köln und in anderen Städten Deutschlands gehören offene Bücherschränke zur Stadtmöblierung. Bereits gelesene Bücher können dort abgegeben werden und neue Besitzer*innen finden. Die Idee hinter der Bewegung ist es einerseits, die Liebe zu Büchern zu fördern und Literatur als etwas zu betrachten, bei dem sich das Weitergeben lohnt. Gleichzeitig soll auch denjenigen Zugang zu Büchern ermöglicht werden, die nicht das nötige Geld oder ausreichend Platz dafür haben. Aber welche Bücher stehen eigentlich in den Schränken? Und wie gut wird das Konzept in Köln angenommen?

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weiß grün gestreiftes Stofftier zwischen den Gittern eines Kinderbettes

Wie Frauen immer häufiger ohne Mann Mutter werden – Ein Feature

Im zweiten Semester verfassen OR-Studierende ein Feature – eine Mischung aus Bericht und Reportage – und können auf diese Weise erste praktische Erfahrung im journalistischen Bereich sammeln, sofern sie nicht bereits über Vorkenntnisse verfügen. Laura Hampel hat sich in ihrem Feature mit der Frage beschäftigt, wie die Gesellschaft zu Frauen steht, die sich dazu entscheiden, allein ein Kind zu bekommen.

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Virtuelles Rennfahren vor vielen Bildschirmen

eSports eXplained

Ist eSport Sport? Das Rechtsgutachten des Deutschen Olympischen Sportbunds (DOSB) hat im August entschieden, dass eSport nicht als Sport gilt. Andererseits steigen die Zuschauerzahlen von eSport-Events und die wirtschaftliche Bedeutung stetig an. Im Sportressort 2020 haben wir uns genauer mit dieser Fragestellung beschäftigt.

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Zeichnung von einem Mädchen mit einem Steckenpferd, das auf einen Laptop springt

Wie ist das eigentlich, Mini-Influencerin zu sein? Marina und die Ponies

Studierende haben sich in ihrem Ressort-Projekt im Bereich Politik und Gesellschaft 2019 mit dem Thema Kinder-Influencer auseinandergesetzt. In diesem Beitrag stellt die Influencerin „Marina und die Ponys“ vor und man erfährt, wie es ist, Influencerin zu sein. Im vierten Semester wählen die OR-Studierenden einen Ressort-Schwerpunkt, in dessen Rahmen sie im sechsten Semester ein Projekt durchführen.

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