Screenshot einer Website, auf der groß steht: "La Le Lu, nur die ganze Welt schaut zu – Das Phänomen Mini-Influencer". Im HIntergrund sind ein paar gezeichnete Kinder mit Tablets, Smartphones oder Game Controllern.

Das Phänomen Mini-Influencer

Viele Kinder und teilweise auch deren Eltern sind mittlerweile faszinierte Zuschauer*innen von Kinder-Influencern bzw. Mini-Influencern. Das sind Kinder, die auf YouTube oder Instagram ein quasi öffentliches Leben führen.  Die Kanäle von Mini-Influencern wie „Alles Ava” oder „Mavie Noelle” haben bis zu 650.000 Abonnenten, sie sind also keine kleinen Fische mehr.  Manche Kinder ernähren mit dem Business, das sie auf YouTube oder Instagram betreiben, bereits ihre ganze Familie. Das Phänomen Mini-Influencer taucht jetzt besonders auf der Bildschirmfläche auf, weil sie für die jünger werdende Zielgruppe – Kinder, welche YouTube konsumieren – immer interessanter werden. Und das ruft die Werbetreibenden auf den Plan.

Studierende des Politik-Gesellschaft-Ressorts sind in einem Projekt Mini-Influencern auf den Grund gegangen und haben sich mit wichtigen Fragen zu Kinderarbeit, Kinderrechten, Werbung von und für Kinder, aber auch Geschlechterrollen, Familienbildern und Cybermobbing auseinandergesetzt.

Über das Team

Team: Studierende des Politik-Gesellschaft-Ressorts 2019: Zoe Weiß, Destina Zülfikar, Linda Ruckes, Kristina Brand, Karla Stretz, Lara Glockner, Gül Aygün, Helen Kubny, Daniel Sallhoff, Sophia Meyer, Carina Tillmann

Leitung: Prof. Dr. Amelie Duckwitz

In unserem Magazin „Einblicke“ veröffentlichen wir Studierende regelmäßig die Ergebnisse unserer Arbeit. In der Kategorie

zeigen wir euch unsere „Webprojekte“. Meistens geht es dabei um die Konzeption und Durchführung einer Website zu einem bestimmten Thema – natürlich in Teamarbeit. In dieser Kategorie stellen wir die Projekte als Ganzes vor, verlinken sie und sagen euch, wer alles dabei war.

Wenn ihr mal Beispiele lesen wollt, was bei diesen Projekten herauskommt, hüpft rüber in die Kategorie Auszüge aus den Projekten.

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Screenshot einer Website, auf der groß steht: "La Le Lu, nur die ganze Welt schaut zu – Das Phänomen Mini-Influencer". Im HIntergrund sind ein paar gezeichnete Kinder mit Tablets, Smartphones oder Game Controllern.

Das Phänomen Mini-Influencer

In der Kategorie „Projekte-Portfolio“ zeigen wir euch unsere „Webprojekte“. Meistens geht es dabei um die Konzeption und Durchführung einer Website zu einem bestimmten Thema – natürlich in Teamarbeit. 

Viele Kinder und teilweise auch deren Eltern sind mittlerweile faszinierte Zuschauer*innen von Kinder-Influencern bzw. Mini-Influencern. Das sind Kinder, die auf YouTube oder Instagram ein quasi öffentliches Leben führen.  Die Kanäle von Mini-Influencern wie „Alles Ava” oder „Mavie Noelle” haben bis zu 650.000 Abonnenten, sie sind also keine kleinen Fische mehr.  Manche Kinder ernähren mit dem Business, das sie auf YouTube oder Instagram betreiben, bereits ihre ganze Familie. Das Phänomen Mini-Influencer taucht jetzt besonders auf der Bildschirmfläche auf, weil sie für die jünger werdende Zielgruppe – Kinder, welche YouTube konsumieren – immer interessanter werden. Und das ruft die Werbetreibenden auf den Plan.

Studierende des Politik-Gesellschaft-Ressorts sind in einem Projekt Mini-Influencern auf den Grund gegangen und haben sich mit wichtigen Fragen zu Kinderarbeit, Kinderrechten, Werbung von und für Kinder, aber auch Geschlechterrollen, Familienbildern und Cybermobbing auseinandergesetzt.

Über das Team

Team: Studierende des Politik-Gesellschaft-Ressorts 2019: Zoe Weiß, Destina Zülfikar, Linda Ruckes, Kristina Brand, Karla Stretz, Lara Glockner, Gül Aygün, Helen Kubny, Daniel Sallhoff, Sophia Meyer, Carina Tillmann

Leitung: Prof. Dr. Amelie Duckwitz

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