Alle elf Teammitglieder als Kacheln in einem Online-Video-Tool

Aus online-redakteure.com wird online-redaktion.cologne

Die Website unseres Studiengangs, von Studierenden für Studierende, ist unser Aushängeschild. Hier wollen wir künftigen Studierenden zeigen, was den Studiengang ausmacht, aktuellen Studierenden eine Plattform geben, um ihre Arbeiten zu präsentieren, und Arbeitgebern einen Eindruck vermitteln, was wir können.

Alle paar Jahre wird die Studiengangswebsite im Webprojekt des vierten Semesters neu konzipiert. Im Wintersemester 2021/2022 haben sich 31 Studierende aus dem 4. und teilweise aus dem 6. Semester dieser Herausforderung gestellt. Gearbeitet wurde in zwei Teams: 21 Studierende bildeten unter der Leitung von Mendy Stoll das Multimedia-Team, in dem neue Vorstellungsvideos, Image-Filme und Social-Media-Postings zum Ziel erklärt wurden. Wir anderen zehn bildeten das “Relaunch-Kernteam” unter der Leitung von Miriam Schmitz. Wer wir genau waren, könnt ihr im Impressum sehen. 

Alles, was das Licht berührt…

Bei einem Relaunch gibt es viel zu tun: all die Aspekte einer guten Informationsarchitektur, die es zu beachten gibt, wie eine verständliche Struktur und “sprechende” Navigation, eine gute und erlernbare Usability; das neue Design zu entwerfen und einheitlich umzusetzen; technische Hürden, die gemeistert werden müssen, wie CSS-Anpassungen, Ladezeiten oder die richtigen Plugins für die gewünschten Funktionen zu finden; die ganzen Inhalte (Bilder, Videos, Texte), die organisiert, strukturiert und neu präsentiert werden müssen; unvorhergesehene Kleinigkeiten, die man bedenken muss… Jetzt wissen wir, was damit gemeint ist: “Die Studierenden sollen die speziellen Arbeitstechniken eines Online-Redakteurs, die in anderen Modulen erlernt wurden, praktisch umsetzen.” So heißt es in unserem Modulbuch, und wir haben wirklich so ziemlich alles angewandt, was wir vorher gelernt hatten. Das Ergebnis nach fast fünf Monaten harter Arbeit siehst du jetzt gerade vor dir. Wir finden, es kann sich sehen lassen!

Ask me Anything about… Everything?!

Im zweiten Corona-Jahr haben wir uns für die Durchführung unseres Projekts auf eine “hybride” Form geeinigt. Das sah vor allem in der zweiten Semesterhälfte im Januar meistens so aus, dass ein paar Leute mit der Dozentin in der TH waren und der Rest über Zoom dazu geschaltet war. So funktionierte auch das Arbeiten in kleinen Gruppen gut. Unsere Zwischenergebnisse haben wir nach ein paar Wochen den “Auftraggeberinnen”, den Studiengangsleiterinnen Amelie Duckwitz und Petra Werner, vorgestellt – also ähnlich wie in einem echten Projekt. Wir erhielten wertvolles Feedback und genauso wertvolles Lob. 
Besonders in diesem Jahr war auch, dass die drei sehr unterschiedlichen Webprojekte, die in unserem Jahrgang durchgeführt wurden (also das Relaunch-Projekt, das Multimedia-Projekt und ein weiteres Projekt namens “away from keyboard / afk”), einen gemeinsamen Abschlussworkshop durchgeführt haben. In unterschiedlichen “Ask Me Anything”-Sessions konnten wir Studierenden uns zu ganz verschiedenen Aspekten aller drei Projekte austauschen. Dafür war immer mindestens eine Person aus den eigenen Reihen in der Session, die zum Thema Expertenwissen gesammelt hatte. So sah der Tag aus:

Ablauf des Abschlussworkshops
Ablauf des Abschlussworkshops


Wir hatten teilweise aus den anderen Gruppen, vor allem dem Projekt “away from keyboard / afk”, ja selbst noch nicht viel mitbekommen – genauso wenig wie sie von uns – , und alle waren begeistert von dem, was die jeweils anderen Kommiliton*innen in einem kurzen Semester auf die Beine gestellt hatten! In den Sessions wurde
diskutiert (Wie begegnet man Berührungsängsten vor dem Tod, wenn man eine Todesplanungs-App entwirft?), gefachsimpelt (Was sind Do’s und Don’t’s bei Trello für Aufgaben-Planung und -Tracking? Wie konzipiert man die richtige Website für die richtigen Zielgruppen?) und gelobt (das neue Website-Design kam super an, die Website finden viele jetzt ansprechender und verständlicher; die neuen Videos haben alle beeindruckt). Es gab auch wieder richtig konstruktives Feedback, das wir natürlich in Website und Videos umgesetzt haben. 

Zurück zum Titel dieses Beitrags

Die Umbenennung unserer Domain von online-redakteure.com nach online-redaktion.cologne war übrigens eine unserer allerersten Maßnahmen und hat den Hintergrund, dass wir uns in unseren Analysen, die dem Relaunch vorangegangen sind, in unsere Zielgruppen hineinversetzt haben: Wonach suchen sie? Was hilft ihnen? Was macht sie happy? Wir haben uns dabei auch vorgestellt, was Leute denken, wenn sie die alte Domain sehen. Fühlen sich alle angesprochen? Wir glauben, dass eine neutrale Form dafür besser geeignet ist, die alle Geschlechter-Identitäten abdeckt. Vor ein paar Jahren wurde ja auch aus dem Bachelor-Studiengang Online-Redakteur der Bachelor-Studiengang Online-Redaktion. Für uns ORler*innen kommt außerdem immer wieder unser starker Bezug auf Köln durch. Wir leben (überwiegend) hier, hier im Rheinland sind viele Arbeitsplätze für uns, die TH Köln ist eine Kölsche Institution. Klar, dass wir das auch im Namen widerspiegeln wollten! Außerdem ist das gut für Suchmaschinenoptimierung, wie wir im 3. Semester gelernt haben. 

 

Mats Großmann

OR-Student seit 2020.

In unserem Magazin „Einblicke“ veröffentlichen wir Studierende regelmäßig die Ergebnisse unserer Arbeit. In der Kategorie

sammeln wir alle allgemeinen News über uns und unseren Studiengang, also zum Beispiel wenn wir ein interdisziplinäres Projekt gemacht haben, wenn jemand von uns einen Preis erhält oder wenn bei uns andere, wichtige Sachen passieren.

Folgende Schlagwörter finden wir aus dem Redaktionsteam für diesen Beitrag relevant: 

Alle elf Teammitglieder als Kacheln in einem Online-Video-Tool

Aus online-redakteure.com wird online-redaktion.cologne

In der “News”-Kategorie sammeln wir alle allgemeinen News über uns und unseren Studiengang, also zum Beispiel wenn wir ein interdisziplinäres Projekt gemacht haben, wenn jemand von uns einen Preis erhält oder wenn bei uns andere, wichtige Sachen passieren. Wie zum Beispiel Folgendes:

Die Website unseres Studiengangs, von Studierenden für Studierende, ist unser Aushängeschild. Hier wollen wir künftigen Studierenden zeigen, was den Studiengang ausmacht, aktuellen Studierenden eine Plattform geben, um ihre Arbeiten zu präsentieren, und Arbeitgebern einen Eindruck vermitteln, was wir können.

Alle paar Jahre wird die Studiengangswebsite im Webprojekt des vierten Semesters neu konzipiert. Im Wintersemester 2021/2022 haben sich 31 Studierende aus dem 4. und teilweise aus dem 6. Semester dieser Herausforderung gestellt. Gearbeitet wurde in zwei Teams: 21 Studierende bildeten unter der Leitung von Mendy Stoll das Multimedia-Team, in dem neue Vorstellungsvideos, Image-Filme und Social-Media-Postings zum Ziel erklärt wurden. Wir anderen zehn bildeten das “Relaunch-Kernteam” unter der Leitung von Miriam Schmitz. Wer wir genau waren, könnt ihr im Impressum sehen. 

Alles, was das Licht berührt…

Bei einem Relaunch gibt es viel zu tun: all die Aspekte einer guten Informationsarchitektur, die es zu beachten gibt, wie eine verständliche Struktur und “sprechende” Navigation, eine gute und erlernbare Usability; das neue Design zu entwerfen und einheitlich umzusetzen; technische Hürden, die gemeistert werden müssen, wie CSS-Anpassungen, Ladezeiten oder die richtigen Plugins für die gewünschten Funktionen zu finden; die ganzen Inhalte (Bilder, Videos, Texte), die organisiert, strukturiert und neu präsentiert werden müssen; unvorhergesehene Kleinigkeiten, die man bedenken muss… Jetzt wissen wir, was damit gemeint ist: “Die Studierenden sollen die speziellen Arbeitstechniken eines Online-Redakteurs, die in anderen Modulen erlernt wurden, praktisch umsetzen.” So heißt es in unserem Modulbuch, und wir haben wirklich so ziemlich alles angewandt, was wir vorher gelernt hatten. Das Ergebnis nach fast fünf Monaten harter Arbeit siehst du jetzt gerade vor dir. Wir finden, es kann sich sehen lassen!

Ask me Anything about… Everything?!

Im zweiten Corona-Jahr haben wir uns für die Durchführung unseres Projekts auf eine “hybride” Form geeinigt. Das sah vor allem in der zweiten Semesterhälfte im Januar meistens so aus, dass ein paar Leute mit der Dozentin in der TH waren und der Rest über Zoom dazu geschaltet war. So funktionierte auch das Arbeiten in kleinen Gruppen gut. Unsere Zwischenergebnisse haben wir nach ein paar Wochen den “Auftraggeberinnen”, den Studiengangsleiterinnen Amelie Duckwitz und Petra Werner, vorgestellt – also ähnlich wie in einem echten Projekt. Wir erhielten wertvolles Feedback und genauso wertvolles Lob. 
Besonders in diesem Jahr war auch, dass die drei sehr unterschiedlichen Webprojekte, die in unserem Jahrgang durchgeführt wurden (also das Relaunch-Projekt, das Multimedia-Projekt und ein weiteres Projekt namens “away from keyboard / afk”), einen gemeinsamen Abschlussworkshop durchgeführt haben. In unterschiedlichen “Ask Me Anything”-Sessions konnten wir Studierenden uns zu ganz verschiedenen Aspekten aller drei Projekte austauschen. Dafür war immer mindestens eine Person aus den eigenen Reihen in der Session, die zum Thema Expertenwissen gesammelt hatte. So sah der Tag aus:

Ablauf des Abschlussworkshops
Ablauf des Abschlussworkshops


Wir hatten teilweise aus den anderen Gruppen, vor allem dem Projekt “away from keyboard / afk”, ja selbst noch nicht viel mitbekommen – genauso wenig wie sie von uns – , und alle waren begeistert von dem, was die jeweils anderen Kommiliton*innen in einem kurzen Semester auf die Beine gestellt hatten! In den Sessions wurde
diskutiert (Wie begegnet man Berührungsängsten vor dem Tod, wenn man eine Todesplanungs-App entwirft?), gefachsimpelt (Was sind Do’s und Don’t’s bei Trello für Aufgaben-Planung und -Tracking? Wie konzipiert man die richtige Website für die richtigen Zielgruppen?) und gelobt (das neue Website-Design kam super an, die Website finden viele jetzt ansprechender und verständlicher; die neuen Videos haben alle beeindruckt). Es gab auch wieder richtig konstruktives Feedback, das wir natürlich in Website und Videos umgesetzt haben. 

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Die Umbenennung unserer Domain von online-redakteure.com nach online-redaktion.cologne war übrigens eine unserer allerersten Maßnahmen und hat den Hintergrund, dass wir uns in unseren Analysen, die dem Relaunch vorangegangen sind, in unsere Zielgruppen hineinversetzt haben: Wonach suchen sie? Was hilft ihnen? Was macht sie happy? Wir haben uns dabei auch vorgestellt, was Leute denken, wenn sie die alte Domain sehen. Fühlen sich alle angesprochen? Wir glauben, dass eine neutrale Form dafür besser geeignet ist, die alle Geschlechter-Identitäten abdeckt. Vor ein paar Jahren wurde ja auch aus dem Bachelor-Studiengang Online-Redakteur der Bachelor-Studiengang Online-Redaktion. Für uns ORler*innen kommt außerdem immer wieder unser starker Bezug auf Köln durch. Wir leben (überwiegend) hier, hier im Rheinland sind viele Arbeitsplätze für uns, die TH Köln ist eine Kölsche Institution. Klar, dass wir das auch im Namen widerspiegeln wollten! Außerdem ist das gut für Suchmaschinenoptimierung, wie wir im 3. Semester gelernt haben. 

 

Mats Großmann

OR-Student seit 2020.

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